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Hof Stolze Kuh

Der familiäre Hof kümmert sich liebevoll und artgerecht um ihre Tiere und bislang auch um Verarbeitung und Vermarktung ihrer eigenen Milchprodukte. Jede Charge ihrer Käse hat dabei andere Nuancen. Das kommt daher, dass die Kühe auf großen Weide im Nationalpark Unteres Odertal ihr Futter selber suchen. So fressen sie an einem Tag Schilf, am anderen frisch gewachsenes Grün und all die Kräuter dazwischen. Dadurch dass Wildpflanzen einen höheren Mineraliengehalt haben und auch wertvolle Öle enthalten, hat das natürlich auch Einfluss auf die Milch. Aber auch das Fleisch der Rinder erhält durch das Leben auf der Weide eine besondere Qualität.

Standort

Hof Stolze Kuh
Weinbergstraße 6a

16248 Lunow-

Stolzenhagen

Deutschland

Informationen über den Betrieb

Mitarbeiter:innen: 6-10

Nutzfläche: 250 Hektar

Betriebsform: Ackerbau, Gartenbau, Tierhaltung, spezialisiert auf Rinder- und Milchviehhaltung

Produkte: Getreide, Mais, Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Gemüse, Geflügel

Anbauverband: Demeter, 2006 Förderpreis Ökologischer Landbau

Weitere Produkte

Hier findest du Produkte vom Hof Stolze Kuh

Was bewirkt Dein Einkauf bei Hof Stolze Kuh?

Durch den Kauf des Getreides vom Hof Stolze Kuh kann die geldintensive (tierwohlorientierte) Viehhaltung gefördert werden und Unterstützung für die beiden Junglandwirte eingestellt werden. Vor allem für die Bereiche Melken und Käserei fehlt derzeit tatkräftige Hilfe, denn die hohe Bürokratie und der unternehmerische Aufwand bei der Leitung eines Hohes verlangt viel ab und die Energie fehlt, für die Tiere und neue Ideen.

Nachhaltigkeitsprofil

Anja und Janusz Hradetzky leben seit 2013 in Stolzenhagen an der Oder. Dort baut Janusz seit November 2014 einen kleinen Landwirtschaftsbetrieb auf, dessen Herzstück 40 Milchkühe sind. Das Wesen der Tiere im Umgang mit Ihnen zu achten ist das Herzstück ihrer gemeinsamen Arbeit.

Sie achten darauf, mit der Weidehaltung, der Züchtung alter Rassen und dem Anbau alter Getreidesorten zu mehr Biodiversität beizutragen.

Biodiversität
  • Fruchtbarkeit und Nährstoffversorgung des Bodens, werden verbessert, indem er unmittelbar mit dem Mist der Tiere gedüngt wird, zudem erfreuen sich viele Insekten am Kuhdung
  • alte Getreidesorten werden angebaut und die Biodiversität gefördert
Ökologie & Klima
  • 90% geringerer Wasserverbrauch durch Grünfütterung auf den Weiden
  • CO2 wird in den Wiesen gebunden
  • Als Ergänzung wird von der NABU-Stiftung und dem Naturschutzfond extensiv Ackerland bewirtschaftet
Fairness
  • übertarifliche Bezahlung
  • ausschließlich Festangestellte
Tierwohl
  • Tierwohlgerechte Rinder- und Milchviehhaltung
  • Zweinutzungstieren im Naturschutzweideland
  • Mutternahe Kälberhaltung mit Ammenkühen
Kreislauf
  • Die Kuh frisst Gras, fördert dessen Wachstum und ihr Kuhfladen düngt zusätzlich den Boden
  • Das Gras bindet ausgestoßenes Co2
  • Auch das Wasser befindet sich hier in einem Kreislauf
  • Zugefüttertes Heu wird am Hof geerntet

Impressionen vom Hof

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